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Budweisers- Clydesdales

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Wissenswertes über Clydesdales

Die Heimat des Clydesdales der auch gerne "Schönling" genannt wird liegt in einer schottischen Grafschaft genau genommen im Tal rund um den Fluss und Namensgeber Clyde, in der sich diese Rasse über drei Jahrhunderte lang entwickelte. In ganz Schottland war es üblich, die Clydesdales in allerlei Nutzungsarten vorzufinden: egal ob beim Reiten, Prunk-Paraden und ziehen von schweren Lasten, besonders beliebt waren sie bei den Whisky-Destillerien und Brauereien, so werden sie bis heute als Maskottchen bei „Budweiser“ (das wohl berühmteste Bier der Welt) zu Reklamezwecken als Zugpferde eingesetzt, sie sind bei Budweiser schon Kult. Heute sind sie vor allem als Freizeitpferde sehr beliebt, am Europäischen Festland noch wenig bekannt, finden sie aber vorallem durch ihre außergewöhnlichen Farben und den vielen verschiedenen Roan Effekten immer mehr Anhänger. finden sie immer mehr Anhänger.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurden schwere Arbeitspferde wie auch bei den Shire-Horses auf Grundlage von eingeführten Hengsten aus Belgien und einheimischen Pferden gezüchtet. Das Shire Horse, das denselben Ursprung hat wie der Clydesdales, hat einen bedeutenden Einfluss an der Zucht der Rasse. Nicht umsonst sagt man auch „ Schottland-Shire“. Sie sind wahre Riesen und können fast 2 m groß werden..

"Was den Engländern das Shire-Horse ist, ist den Schottländern der Clydesdale“

Im Jahr 1877 (1 Jahr vor der Shire-Horse Society 1878) wurde die Clydesdale Horse Society gegründet, womit die systematische Zucht der Rasse ihren Anfang nahm. Etliche der Tiere fanden nachfolgend in den USA und in Australien ein neues Zuhause. Mit der industriellen Revolution sank die Nachfrage nach diesem Pferd dramatisch, es erging den Cydesdales wie alle anderen Kaltblutrassen, bis zu dem Punkt, an dem weltweit nur mehr 100 Exemplare existierten. Auf den Farmen wurden sie durch Traktoren und andere Maschinen ersetzt. Er war  das Symbol für die Arbeit auf dem Lande,  in den 70er Jahren waren die Cydesdales in der schwierigsten Situation die diese Rasse je erlebt hatte.

Clydesdales werden heute wieder sehr geschätzt, sei es in Ökofarmen oder im Bereich des Freizeitreiten der Dressur und Shows. In den Städten ziehen sie Kutschen für Touristen und Hochzeitspaare.

Heutzutage sind über 5000 Clydesdales Weltweit registriert. Trotzdem wird diese Rasse noch immer als "bedroht" angesehen.  Am Europäischen Festland  waren sie nie stark (einfach zu teuer) vertreten, auch heute sieht man den Clydesdale kaum, aber als Zugpferd vor Brauereiwägen und bei festlichen Umzügen oder Shows  sind sie so manchem bekannt, wer kennt sie nicht die prunken "Budweis-Rösser" .

Auf dem Europäischen Festland soll es gerade mal an die 90 Clydesdales geben, da ist seine Kollege der Shire schon fast ein Massenpferd.

Heute finden immer mehr Liebhaber dieser Riesen reges Interesse an den Pferden, vor allem  ihr langer Schritt mit verhältnismäßig hoher Aktion sticht den Kennern besonders ins Auge. nicht zuletzt besitzt man mit einem Clydesdale auch eine gewisse Exclusivität unter Pferdekenner, große Aufmerksamkeit ist jedem Clydesdale Besitzer garantiert sie sind richtige „Eyecatcher“.


Der Clydesdales zeigt eine bemerkenswerte Freundlichkeit und einen ausgesprochenen Gehorsam. Die Pferde erbringen ohne weiteres enorme Leistungen auch über einen längeren Zeitraum. Im Wesen bestechen sie durch ihre ruhige Art und gleichzeitig durch ihren ausgeprägten Arbeitseifer und willen.